Die Erkenntnisse

Tief in den Regenwäldern Perus ist eine uralte Handschrift gefunden worden. Auf ihren Seiten sind neun grundlegende Einsichten in das Wesen des Lebens niedergelegt – Einsichten, zu denen nach und nach jeder Mensch auf dem Weg zu einer spirituellen Kultur gelangen wird. Sie beschreibt die Entwicklung eines neuen Verständnissen unserer Materiellen Welt gegenüber und geht davon aus, das der Mensch anfangen wird, eine bisher unsichtbare Form der Energie wahrzunehmen. Sie bringen Licht in eine Welt, in der immer mehr Menschen nach neuen Perspektiven suchen werden und nach Antworten auf den Sinn des Lebens.

Und noch etwas anderes wissen wir; Wir wissen, daß unsere Welt einen Quantensprung machen wird, sobald wir gelernt haben, diese Entwicklung zu fördern und aufrechterhalten.

Einen Quantensprung, auf der unsere gesamte bisherige Universum zusteuert. Auf dieser Weise wird sich unser neues spirituelles Bewußtsein erweitern, nicht länger durch Moden oder vergängliche Trends, sondern mittels einer Art positiver persönlicher und psychologischer Ansteckung durch die Berührung mit anderen Menschen.
Alles was wir dazu tun müssen, um diese Realität zu unser Zweifel und Ablenkungen lange genug in den Nagel zu hängen..., dann gehört sie auf wunderbare Weise uns. Wir sind dabei, etwas bahnbrechend neues über die menschliche Lebensform auf diesem Planeten zu entdecken, etwas, das uns den Sinn unser Kultur dramatisch verändern wird.
Die Schrift sagt voraus, daß die Menschen unser Zeit damit beginnen werden, diese Erkenntnisse eine nach der anderen zu verstehen, und sich dadurch auf eine vollkommen spirituelle Daseinsform zubewegen.

Also es handelt sich um ein 600 v. Chr. über 2000 Jahre alten Manuskript der vor kurzen gefunden wurde.

Die Erste Erkenntnis

wird wirksam, sobald wir uns der Zufälle in unserem Leben bewußt werden. Die Erste Erkenntnis ist eine neue Sicht auf das Geheimnis des menschlichen Lebens. Wenn man weiter ernsthaft beginnt zu hinterfragen, was Leben eigentlich bedeutet, so werden wir es auch herausfinden.
Dann werden auch weitere Erkenntnisse enthüllt werden..., eine nach der anderen.


Die Zweite Erkenntnis

 

setzt unseren augenblicklichen Bewußtseinzustand in eine größere historische Perspektive.
Wir sind dabei, das zweite Jahrtausend abzuschließen. Zweite Erkenntnis erweitert unser Bewußtsein von Linear fortschreitender Zeit. Sie lehrt uns, Kultur nicht nur von unserem zeitlichen Standpunkt aus zu betrachten, sondern als Teil des ganzen Jahrtausend zu begreifen.

 


Die Dritte Erkenntnis

 

wird ein verändertes Verständnis des physikalischen Universum bringen. Die Veränderung der menschlichen Wahrnehmung mit einer erhöhten Sensibilität gegenüber der schönen Dingen wird beginnen. Die Dritte Erkenntnis beschäftigt sich mit der wahren Beschaffenheit der Schönheit und beschreibt die Fähigkeit ihrer Wahrnehmung als den Weg, durch den die Menschheit schließlich lernen wird, Energiefelder wahrzunehmen.
Ist dies einmal geschehen, wird sich unser Verständnis von einem rein materiellen Universum schnellstens transformieren.


Die Materie ist nur eine Form der Energie, die auf eine bestimmte Frequenz vibriert. Der Kampf der Menschen um eine Energie ist des Inhaltes der Vierten Erkenntnis.


Die Vierte Erkenntnis

 

der Mensch wird eines Tages erkennen, daß das Universum einzig aus Energie, die uns am Leben erhält und im stande ist, auf unsere Bedürfnisse zu reagieren.
Der Mensch wird allerdings ebenfalls erkennen müssen, daß er von der Hauptquelle dieser Energie abgeschnitten hatte, und als Resultat davon schwächlich, unsicher und handlungsunfähig geworden war.


Die Menschheit kämpft seit langem um die einzige Form der Energie, für die sie offen ist, jene, die zwischen uns Menschen fließt. Dieser Kampf ist die Ursache jedes menschlichen Konflikts auf allen Ebenen vom geringfügigen Familienstreit zum Gewerkschaftskonflikt bis hin zum Krieg der Nationen.
Zugrunde liegt immer ein tiefes Gefühl der Unsicherheit und der Schwäche, das durch den Diebstahl fremder Energie aufgehoben werden soll.


Vierte Erkenntnis besteht darin, daß die Welt zwischenmenschlicher Beziehung ein Gewaltiger Wettkampf um Energie und damit Macht war. Haben die Menschen die Ursache für diesen Kampf einmal erkannt, werden sie augenblicklich damit beginnen, diesen Konflikt zu überwinden. Würden wir aufhören, weiter um menschliche Energie zu Kämpfen..., weil wir endlich in der Lage sein werden, unsere Energie aus einer anderen Quelle zu beziehen.
Das Problem besteht also darin, daß jeder versucht, die Energie des anderen zu kontrollieren und zu manipulieren, weil wir selbst meinen, zuwenig zu besitzen.


Die Erste Erkenntnis taucht auf, sobald wir beginnen, die Fügungen von uns herum ernst zu nehmen. Sie sorgen dafür, daß wir die Existenz von etwas spirituellen wahrnehmen, etwas, das all unserem Streben zugrunde liegt.


Die Zweite Erkenntnis führt unser Bewußtsein als etwas reales ein. Wir sind in der Lage zu erkennen, daß unsere Beschäftigung mit materiellen Überlebensfragen, damit wir unsere Position in Universum sichern, den Hauptteil unseres Lebens bestimmt und daß unsere Offenheit eine Art Erwachen darstellt, etwas, das uns erlauben wird, die Dinge zu sehen, wie sie wirklich sind.


Die Dritte Erkenntnis liefert einen neuen Blick auf das Leben an sich. Sie definiert das physikalische Universum als pure Energie, die irgendwie darauf reagiert, wie wir denken.


Und die Vierte Erkenntnis entlarvt unsere allzu menschliche Tendenz, Energie von anderen zu stehlen, indem wir versuchen, sie zu kontrollieren und ihre Gedanken zu manipulieren, ein Verbrechen, dessen wir uns schuldig machen, weil wir uns so oft energielos und abgeschnitten fühlen. Diese Mangel an Energie läßt sich selbstverständlich beheben, sobald wir uns dafür öffnen. Das ist die Enthüllung der Fünften Erkenntnis.

 


Die Fünfte Erkenntnis

 

zeigt uns, daß eine alternative Energiequelle existiert und es uns unmöglich ist, mit ihr in Verbindung zu bleiben, bis wir unsere persönliche Form der Kontrollausübung über andere erkannt und hinter uns gelassen haben – denn wenn wir in diese alte Gewohnheit zurückfallen, verlieren wir den Kontakt mit der Energie.
Wir müssen lernen, unsere Erfahrungen in der Familie von einem evolutionsbezogenen, einem spirituellen Standpunkt aus zu betrachten, und dadurch erkennen, wer wir wirklich sind. Gelingt das, fällt auch das Kontroll – Drama von uns ab, und unser Leben setzt sich in Bewegung.

Die meißten haben ein Kontroll – Drama zu überwinden; gelingt es ihnen, sind sie als Kinder ihrer Eltern geboren wurden, zu verstehen und ebenso, welche Wendungen und Wirrungen ihres Lebens sie auf ihre Aufgabe vorbereitet haben.
Wir alle haben einen spirituellen Zweck zu erfüllen, eine Mission, die wir verfolgen, ohne uns dessen je bewußt zu sein. Wenn es uns gelingt, ein volles Bewußtsein darüber zu entwickeln, hebt unser Leben buchstäblich ab..


Sechste Erkenntnis

 

Um unsere individuellen, in der Kindheit erworbenen, müssen wir Licht in unsere Vergangenheit bringen. Waren wir einmal in der Lage, unsere alten Angewohnheiten zu überwinden und zu verarbeiten, würden wir auf unser höheres Selbst und unsere evolutionäre Identität stoßen.


Du mußt verstehen, daß es im Leben nicht um Antworten geht. Es geht darum, die aktuellen Fragen zu erkennen. Hast du die richtige Frage erkannt, folgt immer auch die Antwort. Versuche erfüllt und voller Liebe zu bleiben. Hast du diesen Zustand einmal erreicht, kann nichts und niemand dir mehr Energie abziehen, als du imstande bist zu ersetzen.

Um genau zu sein, schafft die Energie, die du abgibst, eine Art Strömung, die dafür sorgt, daß du ebensoviel Energie wieder aufnimmst.


Du brauchst keine Angst zu haben, leerzulaufen. Doch mußt du dir diese Vorgangs die ganze Zeit bewußt bleiben, sonst funktioniert es nicht. Das gilt in verstärktem Maße, wenn du es mit anderen Menschen zu tun hast.


Die Siebte Erkenntnis

 

handelt von der bewußten Entwicklung ihrer Identität und beschreibt eine Technik, mit deren Hilfe Sie sich für jede Fügung und Antwort, die das Universum für sie bereit hält, öffnen können.
Die Siebte Erkenntnis beschäftigt sich damit, daß bestimmte Gegenstände sich auf uns zubewegen, ebenso wie bestimmte Gedanken uns als Wegweiser dienen können. Die Siebte handelt auch von den Träumen.
Es wird beschrieben, wie man Träume interpretiert. Daß die Geschichte eines Traumes mit der Geschichte eines Lebens vergleichbar ist. Aber daß wir nicht nur von Träumen geleitet werden, sondern auch von Gedanken und Tagträumen. Durch sie sind wir in der Lage, Szenen oder Ereignisse zu sehen, die sich tatsächlich ereignen können.
Wenn wir aufmerksam genug sind, können wir uns durch sie auf eine Wendung in unserem Leben vorbereiten.

Um die Siebte zu erkennen, müssen wir jedoch lernen, die Position eines Beobachters zu beziehen. Die Position des Beobachters hilft uns dabei, das Bedürfnis nach völliger Kontrolle aufzugeben. Sie bringt uns in Verbindung mit dem Fluß der Entwicklung. Die Siebte Erkenntnis sagt, das Bilder der Angst bei ihrem Auftauchen angehalten und durch etwas Positives ersetzt werden, daraufhin wird es bald so gut wie keine negativen Bilder oder Gedanken mehr geben.

Du wirst nur mehr Ahnungen von positiven Ereignissen haben. Sollten negative Bilder auftauchen, dann rät das Manuskript, sie unbedingt ernst zu nehmen sie jedoch nicht weiterzuverfolgen. Wenn du zum Beispiel ein Bild davon hast, wie du in einem Lastwagen verunglückst, und jemand bietet dir an, in seinem Wagen mitzufahren, so lehne das Angebot ab.


Dein Körper hat eine bestimmte Energiefrequenz, die sich aus der molekularen Schwingung deiner Atome ergibt. Wenn du zuläßt, daß deine Energie sinkt, leidet dein Körper. Das erklärt die Beziehung zwischen Streß und Krankheit. Liebe ist der einzige Weg zur Aufrechterhaltung deines Energielevels. Sie hält uns gesund. Sie ist das Wichtigste überhaupt. Um die Siebte Erkenntnis ganz zu verstehen und wirklich ein Teil der Evolution zu werden, müssen alle Erkenntnisse des Manuskriptes in einer Lebensform vereint werden.


Die Siebte Erkenntnis führt aus, daß die Herausforderung darin besteht, das Gute in jeder Begebenheit aufzufinden – egal wie negativ sie zunächst auch erscheinen mag.


Die Achte Erkenntnis kommt als nächstes auf dich zu. Sie spricht über eine zwischenmenschlicher Ethik, die richtige Art, Menschen zu behandeln, um Botschaften schneller verbreiten zu können. Die Achte Erkenntnis handelt von der Anwendung der Energie im Umgang mit anderen Menschen und beginnt beim Umgang mit Kindern.


Achte Erkenntnis

 

Das Schlimmste, was man mit Kindern anstellen kann, ist ihnen die Energie abzuziehen, indem man sie korrigiert. Dadurch werden Kontroll-Dramen geschaffen, wie sie sicher bereits wissen. Diese erlernten Manipulationen von seiten des Kindes können vermieden werden, indem wir Erwachsenen ihnen die benötigte Energie zu Verfügung stellen, egal in welcher Situation. Deshalb sollten Kinder grundsätzlich in Unterhaltungen mit einbezogen werden, besonders wenn sie selbst Gegenstand der Unterhaltung sind. Und man sollte nie für mehr Kinder Verantwortung nehmen, als man imstande ist, Aufmerksamkeit zu gewähren. Wir sollen immer ein Weg finden, einem Kind die Wahrheit zu vermitteln.

Sobald es jemanden gelungen ist, sich ein wenig Klarheit über den eigenen Weg zu verschaffen und die eigene Entwicklung voranzutreiben, geschieht es häufig, daß die Sucht nach einem anderen Menschen diesen Prozeß wieder stoppt.


Am Anfang einer Liebe versorgen sich beide Partner unbewußt gegenseitig mit Energie, geraten als folge davon in Hochstimmung und fühlen sich beflügelt. Dieses unwahrscheinlich intensive Hochgefühl nennen wir >Verliebtsein<.
Wenn die Partner jedoch erwarten, der andere müsse ihnen dieses Gefühl vermitteln, so schneiden sie sich damit von der Energiezufuhr des Universums ab und werden im Laufe der Beziehung immer abhängiger von der Energie des Partners – unglücklicherweise ist sie dort zu diesem Zeitpunkt meistens nicht mehr im Überfluß vorhanden. Und so wird an der eigenen Energie gespart. Die Beteiligten verfallen wieder in ihre alten Dramen und versuchen einander zu kontrollieren, um die Energie zu dem ja bestens bekannten stink gewöhnlichen Machtkampf.


Unsere Empfänglichkeit für derartiges Sucht- oder Abhängigkeitsverhalten hat einen psychologischen Grund. Der Grund für unsere Abhängigkeit von Angehörigen des anderen Geschlechts besteht in unserem Unvermögen, die sexuelle Energie des anderen Geschlechts in uns selbst zu entwickeln.
Wenn wir uns vorzeitig mit einer menschlichen Quelle weiblicher oder männlicher Energie verbinden, blockieren wir die universelle Zufuhr. Die Integration braucht vor allem Zeit. In jeder Familie muß das Kind zunächst einmal Energie von Elternteil bekommen.

Sich mit der Energie des gleichen Geschlechts zu identifizieren, und diese in sich aufnehmen. Die Achte Erkenntnis behauptet, daß wir zu Beginn unserer Bewußtseinsbildung automatisch mit der Energie des anderen Geschlechts versorgt werden, sie hat ihren natürlichen Ursprung in der Schöpfungsgewalt.


Doch müssen wir achtgeben, denn wenn uns jemand den direkten Zugang zu dieser Energie anbietet, schneiden wir uns von der wahren Quelle ab..., und aus ist es mit der Weiterentwicklung. Wir fallen zurück. Wir müssen unsere Verbindung zur universellen Energie stabilisieren. Dazu braucht es Zeit, doch wenn die Verbindung einmal steht, wird dieses Problem nie wieder auftauchen und wir sind reif für eine “höhere“ Beziehung indem wir der Liebe auf den ersten Blick nicht immer gleich nachgeben, sondern lernen, mit dem anderen Geschlecht auch platonische Beziehung zu führen. Allerdings dürfen Sie die Beziehung nur mit Leuten eingehen, die keine Geheimnisse vor ihnen haben sondern ihnen mitteilen. Sie dürfen außerdem nicht vergessen, daß dies in keinem Falle ein einfaches Unterfangen sein wird, besonders dann nicht, wenn jemand dazu aus einer bereits bestehenden Beziehung zweier Abhängiger ausbrechen muß. Dann kommt es zu einem so leidvollen wie unbedingt notwendigen Auseinandersetzungen von zwei Energiefeldern.


Jeder Form der Energie ist ähnlich – weil der Süchtige versucht, durch eine Person oder eine Droge mit dem Universum in Verbindung zu treten.
Wie schnell wir uns entwickeln und wie schnell unsere Lebensfragen beantwortet werden, hängt davon ab, wie wir Menschen begegnen. Das Manuskript sagt dazu, wann immer ein anderer Mensch unseren Weg kreuzt, trägt er eine Botschaft für uns.


Zufällige Begegnungen gibt es nicht. Wie wir auf Begegnungen reagieren, entscheidet darüber, ob wir in der Lage sind, die Botschaft aufzunehmen oder nicht.
Wenn wir in einer Unterhaltung mit jemanden keinen Bezug auf unsere aktuellen Fragen erhalten, so heißt das nicht, daß keine Botschaft für uns existiert, sondern nur, daß wir aus irgendeinem Grunde nicht verstanden haben.


Der Erste Schritt besteht natürlich darin, die eigene Energie auf einem Niveau zu halten, um überhaupt in der Lage zu sein, die durchfließende Energie an eine andere Person weitergeben zu können. Je mehr wir die innere Schönheit und Einzigartigkeit der anderen schätzen lernen, desto mehr Energie fließt zu uns zurück. Deshalb ist unsere Liebe zu anderen das Beste, was wir für uns selbst tun können. Laut Manuskript werden wir lernen, spontanen Augenkontakt als sicheres Zeichen für die Notwendigkeit einer Unterhaltung anzusehen.
Intuitiv erkennen wir Mitglieder unsere Gedankengruppe, und sehr häufig haben sie uns was zu sagen. Die Bewußte Interaktion innerhalb einer Gruppe ist Teil der Achten Erkenntnis. Innerhalb einer Gruppe gibt es immer jemanden, der zu einem bestimmten Zeitpunkt die stärkste Idee hat.

Die Neunte Erkenntnis

 

erklärt, wie sich die menschliche Kultur innerhalb des nächsten Jahrtausends aufgrund der bewußten Evolution verändern wird. Sie beschreibt einen völlig anderen Lebensstil, als wir ihn kennen.
Das Manuskript sagt zum Beispiel voraus, daß die Menschheit freiwillig die Geburtenrate verringern wird, so daß wir alle an den schönsten und energetisch stärksten Plätzen der Erde Leben können. Bemerkenswerterweise geht die Schrift davon aus, daß in der Zukunft mehr solcher Orte bestehen werden als im Moment, weil wir die Wälder nicht mehr abholzen werden und sie heranwachsen und Energie generieren können.

Zu diesem Zeitpunkt wird alles, was wir zum Leben brauchen, wie Essen, Kleidung und Fortbewegung, vollends automatisiert sein und kostenlos zu jedermanns Verfügung stehen. Unsere Bedürfnisse werden ohne den Austausch von Geld befriedigt werden, trotzdem existieren weder Ausschweifungen noch Faulheit. Dem Manuskript zufolge, wird unser Drang nach einem Lebenszweck durch die Tatsache unserer eigenen Evolution befriedigt. Die Neunte Erkenntnis sagt eine Welt voraus, in jeder zur Ruhe kommen wird, jedoch aufmerksam und sogar wachsam nach der nächsten bedeutungsvollen Begegnung Ausschau hält. Unser natürliches Streben nach Wahrheit wird uns dorthin führen.

Die Neunte Erkenntnis führt aus, daß das Geben ein System universeller Unterstützung ist. Geben wir, so erhalten wir auch, das liegt in der Natur der universellen Energie.
Sobald wir anfangen, kontinuierlich zu geben, werden wir immer mehr erhalten, als wir abgeben können. Das Wichtigste für uns ist jedoch, daß wir ein neues Verständnis darüber bekommen, wo es langgeht. Wir hatten einfach kein Konzept von der Möglichkeit einer alternativen Lebensform. Doch jetzt haben wir es. Fusion, Supraleitfähigkeit, künstliche Intelligenz. Die Automatisationstechnologie ist nicht mehr weit entfernt, jetzt, da wir wissen, wofür wir sie brauchen. Das Wichtigste wird sein, zu erkennen, daß wir uns nicht auf diesen Planeten befinden, um private Imperien aufzubauen, sondern um uns weiterzuentwickeln.

Andere für ihre Erkenntnisse zu bezahlen, wird die Transformation einleiten, und während immer größere Teile der Wirtschaft automatisiert werden, wird schließlich die gesamte Währung verschwinden. Wir werden sie nicht mehr gebrauchen.
Solange wir unserer Intuition folgen, werden wir nur nehmen, was wir auch wirklich brauchen. Und wir werden lernen zu verstehen, daß die natürlichen Ressourcen und die unglaublichen Kraftquellen der Erde geschützt und erhalten werden müssen.


In der Ersten Erkenntnis, daß unsere gesamte Kultur die Wiederkehr dieses Mysteriums spürt und daß wir dabei sind, eine neue Welt zu schaffen – genau wie die Zweite Erkenntnis es voraussagt. Es ist klar, daß das Universum ein gigantisches System energetischer Vorgänge war und daß menschlicher Konflikt aus einem Mangel an Energie und dem Versuch, sie von anderen abzuziehen, resultierte. So steht es in der Dritten und Vierten Erkenntnis. Die Fünfte Erkenntnis beendet den Konflikt durch die Energiezufuhr aus einer höheren Quelle, die Sechste sagt voraus, daß sich unsere individuellen Dramen klären werden und wir unseren Wahren Kern begegnen.



Die Siebte hat die Evolution der wahren Menschen in Gang gesetzt: durch richtiges Fragen, Intuition und die daraus resultierende Antwort. Sich unausgesetzt in diesem nahezu magischen Fluß aufzuhalten, darin lag das Geheimnis für Glück. Die Achte zeigt uns eine neue Methode menschlicher Interaktion, eine, die das Beste im Menschen hervorbringt – der Schlüssel zur Fortsetzung des Mysteriums wie zum Erhalt der für uns lebensnotwendigen Antworten.



Die Neunte Erkenntnis behauptet, daß sich im Anschluß daran etwas absolut Erstaunliches ereignen wird. Gruppen von Leuten, die einen bestimmten Level erreicht haben, werden für jene, die sich noch auf einem der unteren Level befinden, unsichtbar werden. Es wird so aussehen, als sei die Gruppen von Leuten einfach verschwunden, während sie ihrem eigenen Bewußtsein nach noch da ist – allerdings um vieles erdgelöster als zuvor.


Irgendwann wird jeder in der Lage sein, seiner Aura die Frequenz eines hohen Energielevels zu geben und in seiner jetzigen Gestalt den Himmel zu erreichen.
Dem Manuskript nach werden die meisten diesen Level im Laufe des dritten Jahrtausends erreichen, gemeinsam mit jenem Menschen, mit denen sie sich am engsten verbunden fühlen.
Einige Kulturen in der Geschichte der Menschheit haben diesen Schritt bereits gemacht.
Die Mayas haben die Grenze zwischen den beiden Welten geschlossen übertreten.


Die Neunte Erkenntnis behauptet, daß einzelne in der Lage sein werden, die Grenze zu übertreten. Ein Umbruch auf breiterer Ebene wird jedoch erst stattfinden können, nachdem wir unsere Furcht besiegt haben und in allen Situationen eine ausreichend hohe energetische Schwingung erzeugen und halten können.

Bei der

Zehnten Erkenntnis

 

geht es um ein Verständnis der Gesamtheit dieser Überlieferung – die Wahrnehmung rätselhafter Fügungen, das wachsende spirituelle Bewußtsein auf Erden, das Verschwinden von Dingen, wie es in der Neunten Erkenntnis beschrieben wird... All das wird von den höheren Standpunkt der anderen Dimension erklärt, damit wir begreifen, warum alles so und nicht anders verläuft, und mit mehr Einsatz daran teilnehmen können.
Die Zehnte besagt, daß uns eines Tages klar wird, warum die Dimension vereint werden sollen..., warum der Mensch diese historische Aufgabe erfüllen muß, und daß dieses Verständnis, wenn es einmal von der Kultur übernommen worden ist, zum gewünschten Endergebnis führt.


Die Angst wurde ebenfalls erwähnt; dazu wurde gesagt, das gleichzeitig mit dem Aufkommen eines neuen spirituellen Bewußtseins auch eine Polarisierung der Bevölkerung stattfinden würde, bei der eine angsterfüllte Opposition alle daransetzen wird, unsere Zukunft mit Hilfe von neuartigen Technologien, die bereits entdeckt worden sind, nach ihrem Gutdünken zu gestalten – wobei diese technologischen Errungenschaften gefährlicher sind als die nukleare Bedrohung.


Die Zehnte Erkenntnis löst das Problem dieser Polarisierung.
Zunächst einmal müssen wir der Angst der Menschen auf den Grund gehen, erst dann können wir zu der Überwindung der Angst beitragen.
Im Jenseits kannst du durch bloße Willenskraft herbeiführen, was auch immer du haben willst, aber es erfüllt und befriedigt dich letzten Endes nicht.


In der irdischen Dimension gilt das gleiche Gesetz, nur bewegt sich die Materie unendlich viel langsamer. Hier können wir fast alles, was wir uns wünschen, durch gezielte Willensanstrengungen hervorbringen, aber die tiefere Befriedigung stellt sich auch hier erst ein, wenn wir uns auf das Wesentliche besinnen, uns Gott anvertrauen und unserer Intuition folgen.


Nur dann benutzen wir unseren Willen, um unsere Bestimmung zu erfüllen.
Damit werden wir zu Mitschöpfern der Ursprungsquelle, aus der alles, alles hervorgeht. Siehst du, warum dieses Verständnis der Ausgangspunkt der Zehnten ist? Wir lernen, unser Vorstellungskraft auf dieselbe Weise einzusetzen, wie sie im Jenseits benutzt wird, und damit nähern wir uns der anderen Dimension an, was wiederum dazu beiträgt, daß der Abstand zwischen Himmel und Erde verringert wird.


Du mußt die wahre Natur deiner Intuitionen verstehen, und begreifen, wie diese geistigen Bilder aufrechterhalten werden können.
Eine Veranschaulichung des menschlichen Strebens, wie es im Jenseits betrachtet wird.
Dies muß ein Teil der Zehnten Erkenntnis sein, denn uns wurde eindeutig vorgeführt, daß jeder Mensch ursprünglich mit positiven Absichten auf die Welt kommt und sich bemühen will, mehr von dem Wissen der Nachwelt in die physische Dimension zu tragen. Jeder von uns! Die Menschheitsgeschichte ist ein langwährender Erweckungsprozeß.


Aber sobald wir fleischliche Gestalt annehmen, verlieren wir den größten Teil unseres Bewußtseins, und danach müssen wir uns auch noch den Gepflogenheiten und kulturellen Umständen unterwerfen. Unter diesen Umstände können wir bestenfalls noch einen intuitiven Drang wahrnehmen, bestimmte Dinge tun und andere lassen zu müssen. Aber das ist immer wieder die Angst, die so stark ist, daß wir unser Vorhaben nicht zu Ende bringen können oder sie irgendwie beeinträchtigen. Und doch kommt jeder, mit den Absichten auf die Erde.
Manche Leute die schlecht sind, lassen nur vor der Angst verrückt machen und dabei zu gräßlichen Fehlern hinreißen. Aber letzen Endes muß jeder die Verantwortung für seine Fehltritte übernehmen. Was wir unbedingt verstehen müssen ist, das schreckliche Taten wenigstens zum Teil auf unsere Neigung zurückzuführen sind, einige Menschen für von Grund auf schlecht zuhalten. Weder die eine noch die andere Seite kann sich vorstellen, daß menschliche Wesen zu ihren allgemein beobachteten Handlungsweisen fähig sind, ohne dabei von Natur aus böse zu sein, und so entmenschlichen sich beide Seiten in zunehmendem Maße. Jede Seite glaubt, daß die andere an einer unheilvollen Verschwörung beteiligt und sozusagen die Verkörperung alles Negativen ist.


Und auf der Erde funktioniert es schließlich auch nicht anders: jedes noch so verinnerlichte Kontrolldrama stellt sich früher oder später heraus. Normalerweise sorgen die Herausforderungen des Erdenlebens von sich aus für einen Zusammenbruch routinierter Verhaltensformen, und in dem Moment kommt die unterdrückte Angst erneut zum Vorschein.


Man ist sozusagen >am Ende<. Aber hier bietet sich eine Gelegenheit, wach zu werden und der Angst bewußt entgegen zutreten. Falls das nicht gelingt, fällt die Person sofort wieder in den altgewohnten Trancezustand.


Wenn es uns schon in der physischen Dimension nicht gelingt, wach zu werden, haben wir in der anderen Existensebene womöglich ähnliche Schwierigkeiten damit. Jede Missetat in der irdischen Dimension kann auf das zwanghafte Festhalten an einem Trancezustand zurückgeführt werden. das ist die psychologische Grundlage aller wahrhaft bösen Taten, die Motivation für das unvorstellbare verhalten von Sadisten, Sexualtätern und Mördern jeder Art. Sie wiederholen einfach zwanghaft ein Verhalten, daß ihren Geist ablenkt und die Trostlosigkeit ihrer unbewältigten Angstgefühle übertüncht.


Es wird Zeit, daß wir das Böse im Menschen durchschauen, damit wir besser damit umgehen können. Bei diesem Teil der Erkenntnis geht es darum, daß wir grundsätzlich zwischen zwei Arten von Seelen unterscheiden müssen: Die einen sind erweckt und werden von Liebe motiviert, die anderen werden von Angst getrieben und sind in zwanghafter Trancezustände aller Art steckengeblieben. Wir wissen ein Teil von der Zehnten Erkenntnis, daß alle Wesen den Versuch machen, zu erwachen, wie unangemessen ihr Verhalten auch sein mag. Die Zehnte Erkenntnis ist zum Teil eine Erweiterung der Achten. Nur eine Gruppe, die das Wissen der Achten Erkenntnis verinnerlicht hat, kann diese Stufe der Klarheit erreichen.


Die Achte Erkenntnis beschreibt, wie man anderen Kraft gibt, indem man sich innere Schönheit und ursprüngliche Weisheit besinnt. Durch diesen Vorgang kann die Kreativität und das Energieniveau der Gruppe potenziert werden. Nur haben viele Gemeinschaften Schwierigkeiten, sich auf diese Weise sozusagen >Flügel zu verleihen<, auch wenn es den einzelnen Mitgliedern bei anderen Gelegenheiten ohne weiteres gelingt.
Das gilt besonders für Arbeitsgemeinschaften wie Gruppen von Angestellten oder Teams, die ein bestimmtes Projekt verwirklichen sollen. Das Problem ist, daß alle Gefühle aus früheren Lebenszeiten dabei aufsteigen und die Funktionsfähigkeit der Gruppe untergraben.


Zum Beispiel wird uns ein Mitarbeiter vor die Nase gesetzt, den wir automatisch nicht leiden können, ohne eine Erklärung für unsere zu haben. Oder umgekehrt: Der Neue zeigt uns die kalte Schulter, und wir stehen da und fragen uns, aus welchem Grund wir uns so etwas bieten lassen müssen. Irrationale Gefühle wie Eifersucht, Abscheu, Neid, Bitterkeit, Schuldbewußtsein oder mangelndes Schuldbewußtsein in der anderen Person können jeden Fortschritt von vornherein verhindern. Keine Gruppe kann ihr höchstes Potential entfalten, wenn nicht alle Mitglieder bereit sind, ihren verselbständigten Reaktionen auf den Grund gehen.


Wir können die globale Vision nicht ohne absolut Liebe begreifen. Zuerst muß alles, was der Liebe im Wege steht, wahrgenommen werden, offen eingestanden werden, ganz egal, wie unbeholfen unsere Versuche auch sein mögen. So werden ungeklärte Gefühle vollauf ins Bewußtsein gebracht und letztlich in die Vergangenheit verbannt, wo sie hingehören.
Deshalb ist der Klärungsvorgang manchmal sehr langwierig, aber diese Dinge müssen ausgesprochen, diskutiert und offen auf den Tisch gelegt werden, nur so sind wir am Ende imstande, zu der Liebe zurückführen zu können – dem höchsten Gefühlszustand. Wenn jemand glaubt, daß das Leben lediglich eine Frage des Überlebens in einer grundsätzlich sinnlosen und bedrohlichen Welt ist, scheint es Sinn zu machen, daß man seine gesamten Geisteskräfte dafür einsetzt, so bequem wie möglich zu Leben und seinen Kindern dieselben Annehmlichkeiten zu ermöglichen. Aber wenn man die neun Erkenntnisse begreift und das Erdendasein als eine geistigseelische Evolution versteht, mit einer spirituellen Verantwortung, die von allen übernommen werden muß, dann verändert sich die Sichtweise.


Und wenn wir die Zehnte Erkenntnis jetzt langsam in uns aufnehmen, betrachten wir den Geburtsvorgang aus der Perspektive des Jenseits und erkennen, daß wir alle hier sind, um die irdische Dimension den himmlischen Seinebenen anzunähern. Außerdem sind sogenannte Gelegenheiten und Erfolge sehr mysteriöse Vorgänge.
Aber wenn wir andere Personen mit der gleicher Überzeugung treffen, und damit öffnen sich die Tore zu einem Wohlstand, der uns andernfalls unerreichbar geblieben wäre.


Wir werden es schaffen. Einfach, weil die Intuition jedes einzelnen und zahllose Fügungen uns dahin bringen. Wir werden es uns an Details aus unseren vorgeburtlichen Visionen erinnern und einsehen, daß wir einen ganz bestimmten Beitrag zum Allgemeinwohl leisten wollten. Und dabei wird uns das Wichtigste ebenfalls klar;
Wenn wir unseren Eingebungen nicht getreulich folgen, verbannen wir die magischen Fügungen und das Gefühl der Inspiriertheit und Schicksalhaftigkeit aus unserem Leben, und nicht nur das, irgendwann müssen wir unsere Versäumnisse bei einer Lebensrückschau ins Auge fassen. Und dann sehen wir womöglich, daß wir versagt haben.


Die gesamte Zehnte Erkenntnis: Das Aufrechterhalten von Eingebungen, die Erinnerung an unsere Absichten vor der Geburt, die globale Vision halten – all das zusammengenommen ist die Essens des Betens.
Bei der Zehnten geht es darum, wach und optimistisch zu bleiben.
Zuerst werden die Eingebungen wahrgenommen und als flüchtige Erinnerungen an die eigenen ursprünglichen Absichten erkannt. Für Leute, die den Eingebungen folgen, fällt alles auf schicksalhafte Weise an seinen rechtmäßigen Platz, und damit können sie ihre Aufgabe hier auf dem Planeten viel eher erfüllen.
Langsam stellen wir fest, daß wir das Erdendasein immer mehr aus der Perspektive des Jenseits betrachten, im Zusammenhang mit der gesamten Entwicklungsgeschichte. Mit dieser Lebensanschauung sind wir nicht länger haltlos und verunsichert, denn jedes Ereignis steht jetzt in einem großen, sehr wunderbaren Zusammenhang, einer Vision, in der es letztlich immer darum geht, die physische Dimension zu vergeistigen.


Quelle:  Buch: Die Erkenntnisse von Celestine von James Redfield, Carol Adrienne

Der Text wurde inhaltlich stark modifiziert, zeigt weder die Ansicht, Meinung oder Wissensstand des Betreibers und ist nicht aktuell und muss nicht der Wahrheit entsprechen.


 

 

 

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